Monotypisch

Ich sehe das ganz einseitig!
Das will ich so; ich habe null Verständnis für den Berufsstand des Polizisten.

Für mich sind diese Leute im zoologischen Sinn nicht einzuordnen.
Die staatsterroristischen Ansätze Auswüchse, wie am Wochende in
Rostock zu beobachten und gefilmt, sind für mich nicht entschuldbar und legitimieren Gegengewalt als Argumentationsgrundlage und Werteinstellung. Sachschaden ist dabei die erpresserische Grundlage, sowie körperlicher Schaden seitens der Exekutivorgane.
Wer auf zerstörte Scheiben und Autos mit brutaler Gewalt reagiert, direkt die Gesundheit von Menschen in Kauf nimmt, ohne Unterscheidung eines tatsächlichen Straftatbestandes, verdient die Frage eines einschlägigen Revolverblattes “Sind wir zu tolerant?” und muss diese mit “JA!” beantworten. Die selbstverständliche Konsequenz daraus bedeutet letztendlich doch nur Krieg. Da sich dieser aber nicht durch gesellschaftliche Selbstverständlichkeit erpressen lässt, bleibt nur das Miteinander. Und genau da tritt die Frage, nach der zoologischen Ordnung der Polizei, bei mir wieder in den Vordergrund!

Nulltoleranz und Hinderung anwaltlicher Interessen und Hilfe, also des Legalteams, sind im Ansatz als faschistisch und repressiv zu bewerten.

Eine “einsatztechnische Dummheit”

« ein destillat, ein geistiges | Monokel | Zorn verursacht sich selbst! »


Über diesen Artikel